USA 1925, R: Rupert Julian, 75 min. o. Altersbeschränkung

Grauen liegt über der Pariser Oper. Aus den Treffpunkt der großen Welt ist eine Stätte des Schreckens geworden. Ein Beleuchtungsmeister wird erwürgt aufgefunden, der riesige Kronleuchter stürzt in den Zuschauerraum, unter mysteriösen Umständen wechselt die Direktion. Ein Geiger des Pariser Opernorchesters, dessen Gesicht durch Säure furchtbar entstellt ist, führt in den unterirdischen Gewölben des Opernhauses maskiert ein verborgenes Dasein. Vom Wahnsinn besessen, scheut er, um eine Debütantin als Primadonna zu fördern, vor keinem Verbrechen zurück. Die erste, stumme Verfilmung des Schauerromans von Gaston Leroux.
Mehr Melodram als Horrorfilm, das Spannung mit Intensiven, klug berechneten Bildkompositionen schafft.

Grauen liegt über der Pariser Oper. Aus den Treffpunkt der großen Welt ist eine Stätte des Schreckens geworden. Ein Beleuchtungsmeister wird erwürgt aufgefunden, der riesige Kronleuchter stürzt in den Zuschauerraum, unter mysteriösen Umständen wechselt die Direktion. Ein Geiger des Pariser Opernorchesters, dessen Gesicht durch Säure furchtbar entstellt ist, führt in den unterirdischen Gewölben des Opernhauses maskiert ein verborgenes Dasein. Vom Wahnsinn besessen, scheut er, um eine Debütantin als Primadonna zu fördern, vor keinem Verbrechen zurück. Die erste, stumme Verfilmung des Schauerromans von Gaston Leroux.
Mehr Melodram als Horrorfilm, das Spannung mit Intensiven, klug berechneten Bildkompositionen schafft.
